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        <title>Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c’t uplink</title>
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        <description>Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c’t-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing  machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c’t Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf Threads: https://www.threads.net/@ct_magazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! #NAS #Datei-Sharing #Opencloud</description>
        <lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 19:06:44 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c’t uplink</title>
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            <title><![CDATA[Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c’t uplink - Jan Яeinhardt]]></title>
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            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:20:13 GMT</pubDate>
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            <dc:creator>Jan Яeinhardt</dc:creator>
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            <title><![CDATA[Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c’t uplink - 𝕄𝕚𝕔𝕜𝕖𝕥]]></title>
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            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:46:44 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><span><a href="https://peertube.heise.de/a/ct_uplink/video-channels" class="u-url mention" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@<span>ct_uplink</span></a></span> 
Ich vermisse ein VFS System, wie es z.B. OneDrive, Dropbox und <a href="https://swiss.social/tags/Nextcloud" class="mention hashtag" rel="noopener noreferrer" target="_blank">#<span>Nextcloud</span></a> auf Windows hat.
Leider wird die Software <a href="https://swiss.social/tags/OpenVFS" class="mention hashtag" rel="noopener noreferrer" target="_blank">#<span>OpenVFS</span></a> aktuell kaum weiterentwickelt.</p><p><a href="https://github.com/dragotin/openvfs" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span>https://</span><span>github.com/dragotin/openvfs</span><span></span></a></p><p>Ich finde das hier echt super:
<a href="https://github.com/dragotin/openvfs/discussions/1#discussioncomment-12300864" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span>https://</span><span>github.com/dragotin/openvfs/di</span><span>scussions/1#discussioncomment-12300864</span></a></p>]]></content:encoded>
            <dc:creator>𝕄𝕚𝕔𝕜𝕖𝕥</dc:creator>
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